Gesa Mayer. Soziologie.

Diplom-Soziologin (Dipl.-Soz.) und Master of Higher Education (MHEd).

Promovierende an der Universität Hamburg.

Mitarbeiterin der Technischen Universität Hamburg.

Forschungsschwerpunkt:

Intime Beziehungen.

Warum und wie leben und lieben Menschen als Paare, in offenen Beziehungen und/oder polyamor?

Was haben monogame und nichtmonogame Lebensweisen mit gesellschaftlichen Diskursen, Normen, Macht- und Geschlechterverhältnissen zu tun?

Wie akzeptiert, diskriminiert und/oder emanzipatorisch sind 'alternative' Beziehungs- und Familienmodelle jenseits der hetero- und mononormativen Zweierbeziehung?

Gesa Mayer arbeitet an einer Soziologie des Begehrens, die qualitative empirische Forschung mit poststrukturalistischen Perspektiven (Foucault, Deleuze/Guattari, Derrida, QueerFeministische Theorie...) verknüpft. Sie ist Teil des Netzwerks Kritische Beziehungsforschung.


Wissenschaftliche Arbeitsgebiete

 

Beziehungen, Begehren, Geschlechter.

Insbes. Polyamorie, Nichtmonogamien, Mononormativität, Konstruktionen und Dekonstruktionen von Sexualität und Geschlecht.

 

Diskriminierung, Ableism, Inklusion.

Insbes. Dis/Abilities, Sozialpsychiatrie, intersektionale Diskriminierung, Empowerment.

 

Qualitative Sozialforschung.

Insbes. Interpretative Sozialforschung, Methodologien der Interviewführung und -auswertung, Dekonstruktivistische Diskursanalyse.

 

Hochschuldidaktik.

Insbes. Lehre qualitativer Forschungsmethoden und -projekte, Forschendes Lernen, ePortfolios.